Heute wurde das Kurt-Fuchs-Stadion in Krostitz eröffnet. Mit einer Investition von 2,8 Millionen Euro, davon 1,1 Millionen Euro Fördermitteln, ist hier ein moderner Ort für Bewegung, Begegnung und Gemeinschaft entstanden.
Mit dem offiziellen Spatenstich starten die Bauarbeiten für die neue Ortsumgehung Wellaune. Gemeinsam mit Staatsministerin Dr. Christiane Schenderlein MdB, Staatsministerin Regina Kraushaar, Landrat Kai Emanuel, dem Parlamentarischen Staatssekretär Christian Hirte MdB und Bürgermeisterin Astrid Münster waren wir vor Ort und haben diesen Meilenstein begleitet.
Wie sichern wir die Zukunft der Landwirtschaft in Sachsen? Wie stärken wir den ländlichen Raum und schaffen verlässliche Perspektiven für Betriebe und Familien vor Ort?
Gemeinsam mit Sachsens Finanzminister Christian Piwarz habe ich heute die Firma Papierfabrik Model GmbH besucht. Im Anschluss sind wir mit den Bürgermeistern der Region Nordsachen in den Austausch gekommen.
Die Junge Union Nordsachsen lädt am 24. April 2026 zum nächsten „Dialog an der Elbe“ in das Rathaus nach Torgau ein. Als besonderer Gast wird der ehemalige CDU-Generalsekretär und frühere Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung, Dr. Peter Tauber, erwartet.
Gemeinsam mit Regina Kraushaar, Staatsministerin für Infrastruktur und Landesentwicklung, habe ich heute die Alte Schule in Schenkenberg und die Kirche in Laue besucht.
Am 9. März 2026 fand im Baff Theater in Delitzsch das erste Frauen-Netzwerktreffen in Nordsachsen statt. Mehr als 50 Frauen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen kamen zusammen, um sich auszutauschen, zu vernetzen und gemeinsame Perspektiven zu diskutieren. Als besonderer Gast konnte die Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus, Barbara Klepsch, begrüßt werden.
Der Bautzener Landtagsabgeordnete Marko Schiemann lädt am 18. Februar 2026 zum 32. Politischen Aschermittwoch in Bautzen ein.
Auf der Klausurtagung am 16. und 17. Januar in Neukirchen/Pleiße hat sich der CDU-Landesvorstand intensiv mit den Weichenstellungen für den künftigen EU-Haushalt befasst. Im Ergebnis wurde der Beschluss „Ein starkes Europa braucht starke Regionen: Zentralisierung vermeiden, Wettbewerbsfähigkeit sichern“ gefasst.
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